Michael Eriksson
A Swede in Germany
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Über mich

Bemerkung: Viele andere Seiten enthalten weitere Information (typischerweise auf English), insbesondere Who am I?.

Persönliche Informationen

Name:Michael Eriksson
Nationalität:Schwede
Geboren:1975

Ausbildung

Diplomingenieur

Fach:Technische Physik
Abschluss:Diplomingenieur
Hochschule:Königliche Technische Hochschule (KTH), Stockholm, Schweden
Schwerpunkte:Mathematik und Physik
Note:Sehr gut
Zeitraum:1994–1999
Bemerkungen:Ab 1997 Austauschstudent an die TU Darmstadt.
In Schweden werden keine Gesamtnoten vergeben. Basierend auf meinen Individualnoten wäre aber ein “sehr gut” problemlos zu erreichen gewesen, wäre das deutsche System benutzt worden.

Master of Computer Science

Fach:Informatik
Abschluss:Master of Computer Science
Hochschule:Fernuniversität Hagen, Deutschland
Schwerpunkte:Theoretische Informatik, Software-Entwicklung
Note:Sehr gut
Zeitraum:2004–2005

Wirtschaftswissenschaft

Fach:Wirtschaftswissenschaft
Umfang:Zwei Semester
Hochschule:Stockholm School of Economics, Stockholm, Schweden
Schwerpunkt:BWL
Note:Gut (Geschätzte Durchschnittsnote.)
Zeitraum:1995–1997
Bemerkung:Studium wegen eigenes Unternehmen (s. u.) auf Eis gelegt, und gänzlich unterbrochen als ich nach Deutschland umgezogen bin.

Sonstiges

Eigenständige Studien

Hierüber autodidaktische Studien in vielen Bereichen (u.a. Psychologie, menschlichen Relationen und menschlichem Verhalten, Software-Entwicklung, natürlichen Sprachen) deren Gesamtumfang dem meiner formellen Studien mittlerweile überschreitet. Dies teils Berufs- und Studienbegleitend, teils während eines Sabbatical (2007–2008).

Scrum-Master

Zertifizierter Scrum-Master der Scrum Alliance, Januar 2013.

(Noten wurden nicht vergeben, aber bei einem Prüfungsergebnis von 98 % würde ich von einer Note von “sehr gut” ausgehen, wäre die selbe Prüfung im Rahmen eines Unistudiums abgelegt worden. Selbstverständlich darf das “Master” hier aber nicht mit dem akademischen Abschluss diesen Namens gleichgestellt werden, sondern eher mit einem Führerschein.)

Berufserfahrung

Vorbemerkungen

Ich mache bewusst keine Detailangaben zu Arbeitgebern: Große Teile von meiner Website beschäftigen sich mit einer kritischen Auseinandersetzung mit meinen Erfahrungen aus der Arbeitswelt. Dies verlangt naturgemäß eine erhebliche Diskretion wenn es um Namen geht, sei es von Firmen oder Privatpersonen. Sollten Sie Interesse an meine Dienstleistungen haben, bin ich aber gerne bereit weitere Angaben per Email zu machen, so diese Angaben auch von Ihnen vertraulich behandelt werden.

Die Angaben zu Tools nehmen nicht Browsers, Emailklienten, und andere vorausgesetzte Werkzeuge auf; ebenso werden Vi/Vim und Bash/Ksh, ständige Begleiter von mir, nicht separat aufgeführt. Tools und Sprachen, die nur ganz am Rande vorkamen, sind auch nicht aufgeführt.

Die Seite Übersicht meiner IT-Kenntnisse beinhaltet ausführlichere und nach Themen sortierte Informationen.

1996–1997

Gründung und Führung eines Internet-Unternehmens zusammen mit zwei Kommilitonen.

Position:Gründer
Aufgaben: Entwicklung eines der ersten “Gelben Seiten” im Internet.
Programmierung, Kontakte mit potentiellen Investoren, Schreiben von Businessplänen, Marketresearch, usw.
Sprachen:HTML, CGI.

1999–2001

Position:Software Engineer, später Senior Software Engineer
Aufgaben:Entwicklung und Design von eCommerce-Applikationen für externe Kunden, mit Schwerpunkt auf Online-Auktionen. Systeme für Rechnungsstellung, Mahnung, DTAUS-Bearbeitung, u.ä.
Stellvertretender Projektleiter mit engen Kundenkontakten. Technischer Hauptansprechpartner in Projekten.
Datenbank-Design und -Administration. “Live-Wartung” von Websites.
Sprachen:Java, PL/SQL, SQL, HTML, JavaScript, CSS, interne JSP-ähnliche Sprache.
Werkzeuge:Visual Studio, Kawa, PVCS, diverse Oracle-Tools, Tomcat, Apache.

2001–2004

Position:Software Developer, später Senior Software Developer
Aufgaben:Entwicklung und Design von Unternehmenssoftware für z.B. Knowledge Management.
Modul- und Teilprojektverantwortung und (damit verbunden) Führung von kleineren Teams. Betreuung und Einarbeitung von neuen Mitarbeitern.
Verantwortung für Build- und Configurationmanagement von Gesamtprojekten (Ant).
Sprachen:Java, SQL, HTML, JavaScript, CSS, JSP, XML/XSLT.
Werkzeuge:Eclipse, Ant, JUnit, CVS, JProfiler, JSwat, Tomcat.

2006–2007

Position:Business Analyst
Aufgaben:Analyse von Business- und Softwarerequirements eines Plattforms für “ePayment”, im Bezug auf Anwendererlebnisse, Integration von neuen Zahlungsmitteln, Kreditkarten-Abwicklung, usw.
Erstellung von Usecases und UML-Diagrammen in Together.
Aufbau von firmenweiten Guidelines für Anforderungsdokumente in Confluence.
Intensive Kontakten mit und Betreuung von Architekten und Produktmanager; insbesondere als Liaison zwischen der Architektur- und der Produktmanagerabteilung.
Sprachen:UML
Werkzeuge:Together, Jira, Confluence, MS Office, OpenOffice, Bugzilla, Subversion.

November 2008–

IT-Berater, teils als Angestellter, teils freiberuflich. Aufgaben können von Auftraggeber zu Auftraggeber sehr variieren, aber bewegen sich typischerweise um JEE, Internet, und/oder Oracle. Agile Methoden, insbesondere in Kombination mit Scrum, sind häufig vorkommend. Die Tabellierung unten ist nicht vollständig, sondern versucht eine repräsentative Untermenge anzugeben.

Weitere Informationen sind auch in der Kategorie Software Development (auf Englisch) zu finden.

Position:Senior IT-Berater
Aufgaben:Softwareentwicklung- und -Beratung, Architektur- und Designentscheidungen, Datenbankmodellierung, technische Projektleitung, Betreuung von und Wissensvermittlung zu unerfahreneren Kollegen. Scrumberatung oder Arbeit als Scrummaster.
Sprachen:Java, SQL, PL/SQL, HTML/CSS, ...
(Wobei Java fast durchgehend das JEE-Umfeld impliziert, inklusive EJB3, JPA/Hibernate, et co.)
Werkzeuge:Diverse IDEs (meist Eclipse), Version-Control-Systeme (z.B. Subversion, Perforce), SQL-Klienten, und sonstige Entwicklungswerkzeuge.

Sonstiges

Arbeit als studentischer Hilfskraft in Mathematik und Informatik während meines Erststudiums, u.a. Leitung von Rechenübungen (Erklärungen von Lösungswege und Durchgang von konkreten Lösungen “an der Tafel”, Hilfeleistungen für individuelle Studenten) und Betreuung von Computerlaborationen (Hilfe bei auftretenden Problemen; Durchgang, Test, und Abnahme von Lösungsvorschlägen).